Jesse Adolfo Macias Salazar, alias ‘Fito’, Ecuadors gefährlichster Verbrecher, der aus dem Gefängnis geflohen ist

Das organisierte Verbrechen hat sich in ganz Ecuador ausgebreitet. Am Montagabend erschütterte nach Sonntag eine Welle der Gewalt das Land Jose Adolfo Macias Salazar, Spitzname ‘Fito’Seine Zelle im Regionalgefängnis von Guayaquil wurde nicht gefunden. Seitdem wurden mindestens vier Polizisten inmitten des von Präsident Daniel Noboa an diesem Montag ausgerufenen Ausnahmezustands entführt.

Der Anführer der Bande Los Choneros, bekannt als ‘Fito’, wurde wegen Raubes, Mordes, Drogenhandels und organisierter Kriminalität verurteilt Er verbüßt seit 2011 eine 34-jährige Haftstrafe. Jetzt suchen die ecuadorianischen Behörden nach einem 44-jährigen kriminellen Chef und Anführer der Hauptbande des Landes, die Drogenhandelsrouten kontrolliert und mit anderen Gruppen zusammenstößt, einschließlich Verbindungen zu Kartellen in Mexiko und Kolumbien.

Laut lokalen Medien ‘Primicias’ wurde Fito der Anführer der Choneros, nachdem er im Dezember 2020 in einem Einkaufszentrum seiner Heimatstadt den Chef einer kriminellen Vereinigung namens ‘Rasquina’ getötet hatte. Er hatte mehr als 23 Millionen Dollar Frontmänner in Briefkastenfirmen und anderen Aktivitäten. Seine Frau war ebenfalls in das Geschäft involviert, für das später Anklage erhoben wurde

2013 gelang es ihm zusammen mit anderen Gefangenen, sich der Kontrolle des Hochsicherheitsgefängnisses La Roca in Guayaquil zu entziehen. Er hatte die volle Kontrolle über das Territorialgefängnis, Wo sie jetzt war und woher sie geflohen ist.

Entkommen

Der Alarm ging am Sonntag los, als eine Operation Fito im Regionalgefängnis von Guayaquil nicht lokalisieren konnte.

Die Staatsanwaltschaft berichtete im sozialen Netzwerk X, dass sie Anklage erhoben hat gegen Zwei Gefängnisbeamte, “die an der Flucht beteiligt sein werden” Von kriminellen

Im Moment ist Gewalt der Protagonist im Land: Autobomben, Entführungen von Polizisten und Rebellengefangenen in Gefängnissen in mehreren Städten sorgen in Ecuador für Panik, so ABC-Korrespondentin Thalia Flores in Quito. Diese Ereignisse ereigneten sich während des Ausnahmezustands, den Präsident Daniel Noboa am Montagabend erklärte und der von 23.00 bis 05.00 Uhr eine Ausgangssperre verhängte.

Denken Sie schließlich daran, dass jedes Ende einen neuen Anfang mit sich bringt. Mögen wir uns zum Abschluss dieses Artikels über die gewonnenen Erkenntnisse, gewonnenen Erkenntnisse und künftigen Möglichkeiten freuen. Lassen Sie uns gemeinsam mit Mut und Optimismus voranschreiten, denn die Reise geht weiter und unser Potenzial kennt keine Grenzen. easttribun

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